Nach dem Dank der Vereine für die effiziente und erfolgreiche Arbeit des KSB-Vorstandes war die komplette Wiederwahl nicht wirklich eine Überraschung (von links): Jürgen Sienk, Robert Hartmann, Heinz-Willi Franke, Irmgard Schrader, LSB-Vizepräsidentin Maria Bergmann, Bernd Wiesendorf, Damian Leszczynski und Hartmut Kumlehn.

Holzminden. Da staunte Olaf Köhler vom Vorstand des Kreissportbundes Schaumburg nicht schlecht: „Eine Stunde, 15 Minuten – das ist mal eine Ansage!“ Die vom Ehrengast gemeinte kurze Dauer des Kreissporttages im Altendorfer Hof in Holzminden war ein erneuter Beleg für die effiziente und erfolgreiche Arbeit im Kreissportbund Holzminden. Das drückte sich auch in der einstimmigen Wiederwahl des gesamten Vorstandes aus.Durchaus selbstkritisch zeigte sich in ihrem Grußwort Maria Bergmann, Vizepräsidentin des Landessportbundes, als sie auf die zu zentrale Arbeitsweise im LSB hinwies. Um die Vereine in der Fläche besser unterstützen zu können, plädierte sie für eine Grundförderung der Kreissportbünde bei den Personalkosten statt einzelner Projektförderung. „Wir müssen uns auch mit dem hohen bürokratischen Aufwand auseinandersetzen“, sagte Bergmann und appellierte gleichzeitig an die Vereinsvertreter, die Programme zur Jugendarbeit zu nutzen, die angeboten werden. Die beiden Landtagsabgeordneten Uwe Schünemann und Sabine Tippelt wiesen darauf hin, dass erhebliche Fördergelder zur Verfügung stehen. Sie dankten den Vereinsvertretern für ihren großen ehrenamtlichen Einsatz und unterstrichen die Bedeutung des Sports für die Gesellschaft: „Sport verbindet Menschen!“

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der TAH-Ausgabe vom 01.07.19