Timon Grupe vom MTSV Eschershausen (links) und Trainer Michael Lotze blicken auf sehr gute und letztlich erfolgreiche Gespräche zurück.

Eschershausen. Fußball-Kreisligist MTSV Eschershausen schafft Fakten: Kaum hat Trainer Markus Wienecke seinen Abschied zum Saisonende bekannt gegeben, präsentieren die Raabestädter einen Nachfolger. Michael Lotze, bis November noch beim „Klassenkameraden“ SV Holzminden unter Vertrag, wird zur neuen Saison übernehmen.

Gleich nach dem Trainingsstart zur Rückrunde, bei dem Markus Wienecke bekannt gab, dass er seinen Einjahresvertrag nicht verlängern wird, haben die Verantwortlichen mit den Spielern über einen möglichen Nachfolger gesprochen. Der ehemalige Trainer vom SV Holzminden, Michael Lotze, wurde am selben Tag noch kontaktiert, welcher nach einem guten ersten Gespräch bei der zweiten Zusammenkunft dann auch für die kommende Spielzeit zugesagt hat. Somit darf sich der MTSV Eschershausen auf einen erfahrenen Trainer freuen, der neben dem SV Holzminden auch schon den SCM Bodenwerder und den TSV Kemnade in der Kreisliga Holzminden trainiert hat.

„Wir freuen uns sehr, dass Michael Lotze in der kommenden Saison unser Trainer sein wird. Er war von Anfang an unser Wunschkandidat. Er hat auf Kreisebene bereits unter Beweis gestellt, was er aus einer Mannschaft herausholen kann. Mit ihm wollen wir die Verjüngung der Mannschaft vorantreiben und insbesondere auch unsere Jugendtrainer noch weiter schulen, um unsere eigenen Jugendspieler besser auf den Herrenbereich vorzubereiten“, freut sich Abteilungsleiter Andreas Pohsner über die Zusage des in Golmbach wohnhaften Übungsleiters.

„Ich hatte mit Andreas Pohsner, Timon Grupe und Alexander Leidner ein super Gespräch, in dem wir über die Rahmenbedingungen für eine Zusammenarbeit gesprochen haben. Die Erwartungen haben sich dort bereits ganz gut gedeckt. Nach einer Woche Bedenkzeit, die ich mir eingeräumt hatte, habe ich dann zugesagt. Ich habe mir in der Zwischenzeit schon ein Spiel der Mannschaft angeschaut. Das Umschaltspiel ist die Stärke der Mannschaft. Diese Art und Weise sollten wir auch beibehalten“, blickt Lotze auf das Zustandekommen der Zusammenarbeit.